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Förderung junger Medienmacher

Die Arbeit mit Medien ist für viele junge Katholiken eine Leidenschaft: Sie bloggen, twittern und posten auf Instagram, sie arbeiten im heimischen Pfarrblatt oder den anderen Kommunikationskanälen ihrer Kirchengemeinde mit, sie verantworten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines kirchlichen Verbandes oder haben sich vielleicht sogar entschieden beruflich in die Medienarbeit einzusteigen. Diese Leidenschaft verbindet diese jungen Katholiken.

Der Katholische Pressebund fördert diese jungen Medienmacher mit seinen Angeboten und Veranstaltungen, beispielsweise durch Unterstützung des Katholischen Jugendmedienpreises des Bischöflichen Jugendamts der Diözese Rottenburg-Stuttgart oder unserem Katholischen Jugendmedienkongress. Der Jugendmedienkongress richtet sich an junge (haupt-/nebenberufliche oder ehrenamtliche) Medienschaffende im Alter von 16 bis 35 Jahren.

Verantwortlich für die Jugendmedienkongresse ist Vereinsrat Thomas Kaluza. Er wird dabei von Lukas Lamberty und Benedikt Heider unterstützt

Die Teilnehmer des Jugendmedienkongresses in Stuttgart in den SWR-Studios

Unsere Jugendmedienkongresse

"Wer laut ist, wird gehört. Darum geht es doch - Aufmerksamkeit zu bekommen. Mal als Blick, mal als Klick. Das möchten Medien und das möchte die Kirche. Aber die, die Kirchenmedien füllen, brauchen ganz schön viel Mut: Was kann ich sagen? Wie kann ich es sagen? Und wer hört mir zu? Katholische Medienmacher müssen mutig sein. Vor allem, wenn sie ihren Glauben kommunizieren", so die These, die mit dem Titel "Sag es laut!" über dem letzten Jugendmedienkongress in Stuttgart stand. Dieser Kongress hat Mut gemacht, denn die Kirche braucht neue Töne in der Medienwelt. Es gibt überall in Deutschland junge Ideenstifter, die diese Töne machen, aber alleine oft zu leise sind. Beim Jugendmedienkongress haben sich sich gemischt und gegenseitig verstärkt.

Stefan Lesting, Gründer und Geschäftsführer von Lesting Media & Consulting aus Köln hat mit seiner Keynote die Trends in Social Media erschlossen und auf die digitale Transformation hingewiesen. In einer breiten Auswahl an Workshops konnten sich die Teilnehmenden weiterbilden, beispielweise zur Fotografie, zur Erstellung von Internet-Filmen, zu den Aufgaben der Public Relations oder neue Formen von Kirche-Sein im Workshop "Think BIG!".

Der nächste Katholische Jugendmedienkongress soll gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Baden-Württemberg veranstaltet werden. Unterstützt wird dieser Kongress vom BDKJ-Diözesanverband Freiburg, der Jugendkirche Samuel und der PAX-Bank.

"Move - Beweg was!" Beim ersten Blick in Social Media (Instagram, Twitter, Facebook) oder sogar beim Schießen von Fotos sehen wir Bewegungen. Bewegungen begleiten uns im Alltag. Dort sprudelt es nur so hervor an Veränderung und Bewegung. Doch was bedeutet das für uns? Als Menschen suchen wir immer wieder Halt und verharren vielleicht an Altbekanntem. Doch wir wollen zum Gegenteil aufrufen! Nutzen wir die sozialen Medien, die Presse- oder Öffentlichkeitsarbeit oder auch Youtube als Medien, in den wir etwas voranbringen, vorangehen und neue Standpunkte erschließen.

Beim nächsten Jugendmedienkongress versuchen wir durch Bewegung zu verändern und neue Perspektiven einzunehmen. Jede Medaille hat zwei Seiten und diese wollen wir entdecken. Wie es ist, ein Video zu drehen, wie ein Influencer arbeitet, welche Sichtweisen die Kirche im Bezug auf die Medienwelt ändern kann oder auch in biblischer Hinsicht, das Unbekannte zu entdecken, aus dem bisherigen auszubrechen und die Fesseln abzulegen, wie schon die Israeliten, bei ihrem Exodus. Dazu sind wir als junge Katholiken aufgerufen und somit haben wir die Möglichkeit auch in der Medienwelt in mannigfaltiger Weise die frohe Botschaft in ihrer facettenreichen Art medial verbreiten. Und das, wollen wir gemeinsam entdecken!

Schickt mir eine Einladung

Ich habe Lust auf den nächsten Katholischen Jugendmedienkongress. Schickt mir eine E-Mail, sobald es soweit ist.

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