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	<title>Katholischer Pressebund e.V.</title>
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		<title>Jury des Antonius-Funke Preis 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 01:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jury]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der renommierte Antonius-Funke-Preis ist im Jahr 2012 zum ersten Mal seit seinem Bestehen als medialer Innovationspreis ausgelobt. Ausgezeichnet werden mediale Projekte und Konzepte, die Anknüpfungspunkte bieten, sich mit dem katholischen Glauben in der heutigen Zeit auseinander zu setzen. Insgesamt 29 Projekte haben sich um die Auszeichnung mit dem Antonius-Funke-Preis 2012, der in Kooperation mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pressebund.de/wp-content/uploads/Antonius-Funke-Preis-Logo-Quadrat.jpg"><img class="alignright  wp-image-118" title="KaP-AFP-Logo-120113" src="http://www.pressebund.de/wp-content/uploads/Antonius-Funke-Preis-Logo-Quadrat-293x300.jpg" alt="" width="176" height="180" /></a>Der renommierte <a href="http://www.pressebund.de/antonius-funke-preis-2012">Antonius-Funke-Preis</a> ist im Jahr 2012 zum ersten Mal seit seinem Bestehen als medialer Innovationspreis ausgelobt. Ausgezeichnet werden mediale Projekte und Konzepte, die Anknüpfungspunkte bieten, sich mit dem katholischen Glauben in der heutigen Zeit auseinander zu setzen. Insgesamt 29 Projekte haben sich um die Auszeichnung mit dem Antonius-Funke-Preis 2012, der in Kooperation mit der Akademie der Versicherer im Raum der Kirchen, BRUDERHILFE-PAX-FAMILIENFÜRSORGE, verliehen wird, beworben.</p>
<p>Die Entscheidung über die Vergabe des Preises hat eine hochkarätig besetzte Jury getroffen.</p>

<a href='http://www.pressebund.de/jury-antonius-funke-preis-2012.html/120229_jury-ibrahim-evsan' title='120229_Jury-Ibrahim-Evsan'><img width="150" height="150" src="http://www.pressebund.de/wp-content/uploads/120229_Jury-Ibrahim-Evsan-e1330478403707-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="120229_Jury-Ibrahim-Evsan" title="120229_Jury-Ibrahim-Evsan" /></a>
<a href='http://www.pressebund.de/jury-antonius-funke-preis-2012.html/120229_jury-juergen-pelzer' title='120229_Jury-Juergen-Pelzer'><img width="150" height="150" src="http://www.pressebund.de/wp-content/uploads/120229_Jury-Juergen-Pelzer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="120229_Jury-Juergen-Pelzer" title="120229_Jury-Juergen-Pelzer" /></a>
<a href='http://www.pressebund.de/jury-antonius-funke-preis-2012.html/120229_jury-matthias-sellmann' title='120229_Jury-Matthias-Sellmann'><img width="150" height="150" src="http://www.pressebund.de/wp-content/uploads/120229_Jury-Matthias-Sellmann-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="120229_Jury-Matthias-Sellmann" title="120229_Jury-Matthias-Sellmann" /></a>
<a href='http://www.pressebund.de/jury-antonius-funke-preis-2012.html/120229_jury-bernd-trocholepsky' title='120229_Jury-Bernd-Trocholepscy'><img width="150" height="150" src="http://www.pressebund.de/wp-content/uploads/120229_Jury-Bernd-Trocholepsky-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="120229_Jury-Bernd-Trocholepscy" title="120229_Jury-Bernd-Trocholepscy" /></a>

<p>Die Jury des Antonius Funke Preis (v.l.): Ibrahim Evsan, Dipl. theol. Jürgen Pelzer, Prof. Dr. Matthias Sellmann und Prof. Dr. Bernd Trocholepczy</p>
<p><strong>Ibrahim Evsan</strong> ist Unternehmer in Köln, der das Videoportals &#8220;sevenload&#8221; gegründet und aufgebaut hat. Heute entwickelt <a href="http://www.ibrahimevsan.de" target="_blank">Ibrahim Evsan</a> mit seiner Firma &#8220;<a href="http://www.facebook.com/UnitedPrototype" target="_blank">United Prototype</a>&#8221; das Online Spiel &#8220;<a href="http://www.fliplife.com" target="_blank">Fliplife</a>&#8220;. Er selbst sagt über sich, dass er Social Media lebt und so kennt er die neusten Trends und die wichtigsten Entwicklung im Onlinebereich. In der Jury des Antonius-Funke-Preis 2012 vertritt Ibrahim Evsan die Wirtschaft.</p>
<p>Dipl. theol. <strong>Jürgen Pelzer</strong> ist als Social Media Berater und Trainer in Deutschland unterwegs. Es gibt kaum Tage wo <a href="http://www.juergenpelzer.de/" target="_blank">Jürgen Pelzer</a> nicht die Begegnung mit Menschen sucht, um Ihnen über die Chancen von Social Media näher zu bringen. Das Jürgen Pelzer ein Experte im Bereich der neuen Medien ist zeigen zwei Studien über das Thema &#8220;Kirche und Internet&#8221;, die er herausgegeben hat. In der Jury des Antonius-Funke-Preis 2012 vertritt er als Mitglied des Vereinsrat mit seinem Fachwissen den Katholischen Pressebund.</p>
<p>Prof. Dr. <strong>Matthias Sellmann</strong> ist Juniorprofessor am Lehrstuhl für Pastoraltheologie an der Ruhr-Universität Bochum. In seiner Arbeit greift <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/pastoral/fl/team/sellmann.html.de" target="_blank">Matthias Sellmann</a> schon einmal zur Videokamera und geht hinaus auf die Straße, um Videos für <a href="www.youtube.com/user/MrSellmann/" target="_blank">YouTube</a> zu drehen, die den Studierenden Orte aufzeigen sollen, an denen Gott wirkt. In der Jury des Antonius-Funke-Preis 2012 vertritt Matthias Sellmann die pastorale Lehre.</p>
<p>Prof. Dr. <strong>Bernd Trocholepczy</strong> ist für den Bereich Religionspädagogik und Mediendidaktik an der Goethe-Universität  in Frankfurt am Main verantwortlich. Ein besonderes Augenmerk wirft <a href="http://www.relpaed.uni-frankfurt.de/team/trocholepczy/index.html" target="_blank">Bernd Trocholepczy</a> bei seiner Arbeit auf den Einsatz von neuen Medien im Religionsunterricht und auf das Themengebiet Medienreligion. In der Jury des Antonius-Funke-Preis 2012 vertritt Bernd Trocholepczy den Bereich der Mediendidaktik.</p>
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		<title>Katholischer Pressebund fordert mehr Respekt von den evangelischen Christen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der 09/11 Ausgabe des Margot Käßmann &#38; Co Titel „chrismon“ Der Katholische Pressebund ist bestürzt, dass die bischöflichen Herausgeber von „chrismon“ es zulassen, dass katholische Mitchristen respektlos behandelt werden. Die Ausgabe 09/11 der kirchensteuerfinanzierten evangelischen Verteilzeitschrift „chrismon“ sprengt nämlich mit ihrer Titelgeschichte „… und tschüss“ das ökumenische Miteinander.  „Margot Käßmann und die anderen hochrangigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach der 09/11 Ausgabe des Margot Käßmann &amp; Co Titel „chrismon“</em></p>
<p>Der Katholische Pressebund ist bestürzt, dass die bischöflichen Herausgeber von „chrismon“ es zulassen, dass katholische Mitchristen respektlos behandelt werden.<br />
Die Ausgabe 09/11 der kirchensteuerfinanzierten evangelischen Verteilzeitschrift „chrismon“ sprengt nämlich mit ihrer Titelgeschichte „… und tschüss“ das ökumenische Miteinander.  „Margot Käßmann und die anderen hochrangigen Vertreter der Evangelischen Kirche stellen sich als Herausgeber ein Armutszeugnis aus: Sie geben der mittelalterlichen Konfessionsschelte breiten Raum,“ so der Vorsitzende des Katholischen Pressbundes, Bruder Paulus Terwitte. Sie ließen sich vor den weltlichen Werbekarren spannen: Das Buch des Chefredakteurs als Autor der Titelgeschichte erscheint mit dem gleichen Thema zeitgleich mit „chrismon“ im Buchhandel.</p>
<p><strong>Käßmann hofiert unlautere Stilmittel </strong></p>
<p>Der Katholische Pressbund sieht in dem Artikel eine Schmährede auf den Katholizismus. Margot Käßmann und die anderen Herausgeber sanktionieren damit ein Stilmittel, das in den letzten Monaten üblich geworden ist unter protestantischen Autoren: Die eigenen vermeintlichen Vorzüge werden vor dem Hintergrund eines Katholizismus dargestellt, den es heute nicht mehr gibt; so, als würde einer schlecht über Preußen reden, um zu begründen, warum ihm Deutschland Heimat ist.<br />
Beispiele dazu: Der Autor bezeichnet die katholische Gottesdienstgemeinde als Publikum. Er behauptet, die katholische Kirche wähne sich eins mit dem Heilsplan Gottes. Die überzogene, vergötzende Marienfrömmigkeit darf bei ihm nicht fehlen. Das Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes in Glaubens- und Sittenfragen denunziert er als eine römische Kirchen-Idee vom unfehlbaren Lehrgebäude des Papsttums.</p>
<p><strong>Bitte Respekt: Wenigstens vor anderen Religionen!</strong></p>
<p>Der katholische Pressebund tritt den subtilen Unterstellungen des Textes über den katholischen Glauben entschieden entgegen. Es bewusst beleidigt werden, wenn das evangelische Magazin den Eindruck erweckt, Katholiken seien wie Schafe, die einem Oberhirten hinterhertrabten.<br />
Der Katholische Pressbund</p>
<ul>
<li>fordert die evangelischen Mitchristen auf, sich von dieser Art Stimmungsmache vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Deutschland deutlich zu distanzieren;</li>
<li>ist bestürzt, dass die Herausgeber von „chrismon“ es zulassen, dass der katholische Glaube unsachlich dargestellt wird</li>
<li>empfindet diese Titelgeschichte zu diesem Zeitpunkt als Respektlosigkeit</li>
<li>hofft, dass wenn schon nicht andere Konfessionen, dann doch wenigstens andere Religionen in einem evangelisch sich nennenden Magazin auf der Höhe des Zeit dargestellt und respektiert werden.</li>
</ul>
<p>Der Katholische Pressebund ist eine Vereinigung von über 700 katholischen medieninteressierten Laien und Laienverbänden. Er wurde 1964 gegründet. Seit 2010 ist der Ordenspriester Bruder Paulus Terwitte Vorsitzender des Katholischen Pressebundes.</p>
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		<title>Pfingstbrief 2011</title>
		<link>http://www.pressebund.de/pfingstbrief-2011.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 11:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder im Katholischen Pressebund, ewig jung ist, was  die vor 40 Jahren von Papst Paul VI. veröffentlichte Pastoralinstruktion „Comunio et Progressio“ sagt: Nach christlicher Glaubensauffassung ist die Verbundenheit und die Gemeinschaft der Menschen -das oberste Ziel jeder Kommunikation &#8211; ursprünglich verwurzelt und gleichsam vorgebildet im höchsten Geheimnis der ewigen Gemeinschaft in Gott zwischen dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder im Katholischen Pressebund,</p>
<p>ewig jung ist, was  die vor 40 Jahren von Papst Paul VI. veröffentlichte Pastoralinstruktion „Comunio et Progressio“ sagt: Nach christlicher Glaubensauffassung ist die Verbundenheit und die Gemeinschaft der Menschen -das oberste Ziel jeder Kommunikation &#8211; ursprünglich verwurzelt und gleichsam vorgebildet im höchsten Geheimnis der ewigen Gemeinschaft in Gott zwischen dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, die ein einziges göttliches Leben haben. (CeP <img src='http://www.pressebund.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> Zum Pfingstfest wünsche ich Ihnen und Euch die Kraft des Heiligen Geistes.</p>
<p>Jung war auch die Mitgliederversammlung des vergangenen Jahres: Gleich sechs der zwanzig neuen Mitglieder aus der jüngeren Generation haben daran teilgenommen. Wir haben Helmut Ruppert gedankt für seinen langjährigen Einsatz als Vorsitzender des Katholischen Pressebundes, ebenso Josef Schlösser als Geschäftsführer und allen, die sich um die Ziele des Vereins verdient gemacht haben. Nun ist ein neuer Vorstand auf dem Weg, und Sie sollen erfahren, worin Sie uns in den nächsten Monaten unterstützen können.</p>
<p>Wir bleiben dabei: Der Katholische Pressebund sorgt mit für einen „guten“ Journalismus in Deutschland. Er engagiert sich als Verband von medieninteressierten Katholiken für eine wirkungsvolle Medienarbeit der katholischen Kirche.</p>
<p>Unser neuer Schwerpunkt ergibt sich aus unseren neuen Mitgliedern, die alle im Internet aktiv sind für die katholische Kirche, und aus folgender Beobachtung: 65 Prozent der Jugendlichen in Deutschland sind täglich ca.  134 Minuten im Internet, 63 Prozent sehen 137 Minuten fern.</p>
<p>Daraus ergibt sich für uns: Der Katholische Pressebund will junge Menschen befähigen, im <strong>Internet</strong> unterwegs zu sein und Anknüpfungspunkte zu setzen zum Gespräch über Glaube und die katholische Kirche.</p>
<p>In das <strong>Gespräch</strong>, zu dem die deutschen Bischöfe uns aufrufen, bringen wir uns mit der Feststellung ein: Der katholische Glaube wird verkündet – aber die Art der Verkündigung wird nicht verstanden. Aspekte dieses Glaubens werden kritisiert – aber die Art der Kritik wird nicht verstanden. Wir wollen uns für verständliche Verkündigung einsetzen, und für das Verstehen der Kritik. Dabei weisen wir auf die sinuszersplitterte Milieugesellschaft hin: Muss das Evangelium nicht zum Beispiel den Etablierten von Etablierten, den Erlebnishungrigen von Erlebnishungrigen, den Experimentierfreudigen von Experimentierfreudigen verkündet werden mit ihren je speziellen Mediengewohnheiten? Braucht es auf kirchlichen Stellen und in den Verbänden nicht auch Vertreter dieser Milieus, damit ein <strong>Dialog</strong> überhaupt entstehen kann?</p>
<p>Wir bleiben aber auch nicht ruhig bei der Frage, wie die katholische Kirche mit Massenmedien die Gesellschaft erreichen kann. Mit Blick auf die genannten Zahlen zum Medienkonsum junger Menschen beobachten wir besonders das <strong>Fernsehen</strong>. Könnte nicht mehr von katholischem Glauben und Leben gezeigt werden? Besteht nicht die Pflicht, angesichts immer mehr geschlossener Kirchentüren ein katholisches Fernseh-Fenster zu öffnen, durch das jedermann bequem katholischem Denken und Handeln folgen kann?</p>
<p>Apropos Fenster: Wir wollen Internet-Technik und Filmbilder mit dem <strong>digitalen Schaukasten</strong> vor Kirche und Gemeindehaus verknüpfen. Eine Arbeitsgruppe wird bald ein Pilotprojekt durchführen, wie man die Nachrichten einer Gemeinde einfach und attraktiv vor die Kirche bringt. Unser Ziel als Katholischer Pressebund ist es ja, die ehrenamtlichen Kräfte zu fördern, vor Ort mit Medien über Glauben und Leben der katholischen Kirche zu informieren.</p>
<p>Aus unseren neuen Überlegungen ergibt auch eine Veränderung beim <strong>Antonius-Funke-Preis</strong>, benannt nach dem Gründer des Katholischen Pressebundes. Er wird <strong>neu ausgerichtet </strong>und zeichnet zukünftig innovative Medienprojekte aus, die für die Mitmenschen Anknüpfungspunkte anbieten, sich mit dem katholischen Glauben auseinander zu setzen. Es sollen solche Projekte ausgezeichnet werden, die ein besonderes Augenmerk richten auf die vielfältige Nutzung von Print, Internet und Schaukasten einer Gemeinde.</p>
<p>Sie sehen: Wir haben uns auf den Weg gemacht. Unsere jungen Leute sind eifrig bei der Sache. Jetzt zählt, dass wir ihnen den Rücken stärken. Ihre Reisewege für Projektgespräche kosten Geld. Der Antonius-Funke-Preis braucht ihren kleinen Beitrag, damit er großes bewirken kann. Jeder Mitgliedsbeitrag und jede Spende dient der Sache katholischen Laienengagements in der Medienarbeit.</p>
<p>Möge Gottes Geist uns erneuern. Und mit uns die Welt.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Bruder Paulus Terwitte</p>
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		<title>Br. Paulus Terwitte neuer Vorsitzender des Katholischen Pressebundes</title>
		<link>http://www.pressebund.de/br-paulus-terwitte-neuer-vorsitzender-des-katholischen-pressebundes.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bonn. Der Katholische Pressebund soll nach den Worten seines neuen Vorsitzenden, Br. Paulus Terwitte (51), für junge Christen wie für medienorientierte Katholiken attraktiver werden. Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes sagte der Ordensgeistliche, der der Gemeinschaft der Kapuziner angehört, am 7. Dezember in Bonn, er werde sich mit seinen neu gewählten Vorstands- und Vereinsratsmitgliedern dafür einsetzen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn. Der Katholische Pressebund soll nach den Worten seines neuen Vorsitzenden, Br. Paulus Terwitte (51), für junge Christen wie für medienorientierte Katholiken attraktiver werden. Bei der Mitgliederversammlung des Verbandes sagte der Ordensgeistliche, der der Gemeinschaft der Kapuziner angehört, am 7. Dezember in Bonn, er werde sich mit seinen neu gewählten Vorstands- und Vereinsratsmitgliedern dafür einsetzen, dass die „Medien-Katholiken“, die bislang in keinem Fachverband aufgenommen würden, eine „Heimat im Pressebund finden können“. Dies gelte auch für viele vor allem im Internet engagierte junge Leute, „die ihre Erfahrungen für die Kirche wirksam machen möchten“.</p>
<p>Bei der Mitgliederversammlung war der aus TV-Talkshows und anderen Fernsehsendungen bekannte Ordensmann als Nachfolger des früheren KNA-Chefredakteurs Helmut S. Ruppert (66) zum Vorsitzenden dieser Medienorganisation gewählt worden. Neuer ehrenamtlicher Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins wurde mit Stefan Lesting ein 25-jähriger Experte in Sachen Neue Medien, der Internationales Business Management studiert hat und der für verschiedene Organisationen und Medien-Unternehmen für deren Online-Entwicklung zuständig ist. Er löst in diesem Amt den freien Journalisten und früheren langjährigen stellvertretenden Chefredakteur der KNA, Josef Schlösser (60), ab, der nicht mehr kandidiert hatte.</p>
<p><strong>„Förderziele ins Heute übersetzen“ </strong></p>
<p>Der scheidende Vorsitzende, der  aus Gesundheitsgründen für eine Wiederwahl ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stand, appellierte an die Mitglieder und Freunde des Pressebundes, die Vorhaben des neuen Vorstandes engagiert zu unterstützen. In seiner Bilanz über die abgelaufene Amtszeit nannte Ruppert den bislang vom Pressebund viermal vergebenen „Antonius-Funke-Preis“ für herausragende journalistische Arbeiten von Nachwuchsredakteuren „einen Volltreffer“ in der Palette der Förder-Aktivitäten des seit 1965 bestehenden Verbandes, dem derzeit rund 670 Mitglieder angehören. Laut Satzung setzt sich  der Verein für eine christliche Medienerziehung sowie für die Förderung der katholischen Publizistik ein. Im „Respekt vor der Tradition und Geschichte des Pressebundes“ gelte es, die Ziele fortzuschreiben und sie „mit dem Blick auf Morgen ins Heute zu übersetzen“, sagte der neue Vorsitzende in seiner Antrittsrede.</p>
<p><em>Katholischer Pressebund e.V.</em><br />
<em>Der Vorstand </em></p>
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		<title>Cityseelsorger und Medienprofi</title>
		<link>http://www.pressebund.de/cityseelsorger-und-medienprofi.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruder Paulus Terwitte leitet den Katholischen Pressebund Von Josef Schlösser Für ihn müsste der Tag eigentlich 48 Stunden haben. Denn an vielen Fronten fühlt sich Kapuzinerbruder Paulus Terwitte (51) gefordert. Seit einigen Wochen leitet der studierte Theologe und Soziotherapeut die Brüdergemeinschaft der Kapuziner in Frankfurt am Main. Der Franziskustreff an der Liebfrauenkirche nahe der Hauptwache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bruder Paulus Terwitte leitet den Katholischen Pressebund</strong></p>
<p>Von Josef Schlösser</p>
<p>Für ihn müsste der Tag eigentlich 48 Stunden haben. Denn an vielen Fronten fühlt sich Kapuzinerbruder Paulus Terwitte (51) gefordert. Seit einigen Wochen leitet der studierte Theologe und Soziotherapeut die Brüdergemeinschaft der Kapuziner in Frankfurt am Main. Der Franziskustreff an der Liebfrauenkirche nahe der Hauptwache ist Anlaufstelle für unterschiedlichste Menschen &#8211; City-Pastoral pur. Bruder Paulus ist Geistlicher Beirat der Gesellschaft Katholischer Publizisten (GKP), gründete zudem kürzlich die Produktionsgesellschaft &#8220;DOK TV &amp; Media GmbH&#8221;, die die Öffentlichkeitspräsenz der Ordensgemeinschaften in Deutschland stärken soll. Anfang Dezember wurde der hünenhafte Westfale auch noch zum neuen Vorsitzenden des in Bonn ansässigen Katholischen Pressebundes gewählt.</p>
<p>Ob in TV-Talkshows, als Moderator bei kirchlichen Großereignissen oder in der neu eingerichteten interaktiven Sendung des Kölner domradios &#8220;Bruder Paulus &#8211; Komplet und Gespräch zur Nacht&#8221; (immer montags ab 22.00 Uhr) &#8211; dieser Priester und Ordensmann redet schnörkellos, allgemeinverständlich, nie verletzend. &#8220;Ich will die Freude an Jesus vermitteln, Glaubenshilfe und Orientierung geben&#8221;, formuliert er schlicht. Von daher nutzt er alle Möglichkeiten der immer breiteren Medienpalette. &#8220;Die großen öffentlichen Sender suchen nach Gesichtern und Stimmen der Kirche&#8221;, sagt Terwitte. &#8220;Für sie ist jede Person interessant, die authentisch katholisch ist, die die Schwachen vertritt und so auf der Höhe der Zeit ist, dass er oder sie den Kräften in Politik und Wirtschaft Paroli bietet. Manches davon scheint auf mich zuzutreffen, so dass die Redakteure auf mich &#8211; und leider auf zu wenig andere &#8211; gerne zugreifen.&#8221;</p>
<p>Als vor einigen Jahren das TV-Spektakel &#8220;Big Brother&#8221; noch für Schlagzeilen sorgte, war sich Bruder Paulus nicht zu schade, den Container-Bewohnern an Weihnachten 2004 vor den laufenden Kameras einen Besuch abzustatten. &#8220;Danach gab es viel Zustimmung, aber auch kritische Stimmen im Stil &#8216;Das kann man als Mann der Kirche doch nicht machen&#8217;&#8221;, erinnert sich Bruder Paulus. &#8220;Ich habe den Container-Bewohnern und damit der riesigen Fan-Gemeinde dieser Show gleich zu Beginn die Weihnachtsbotschaft vorgelesen. Und die haben gut zugehört. Ein größeres Publikum, darunter auch sicher viele Kirchenferne, hätte ich mit der Botschaft der Geburt Jesu ja kaum erreichen können.&#8221;</p>
<p><strong>Terwitte twittert</strong></p>
<p>Nicht nur die große Bühne ist sein Ding. Der Kapuziner nutzt auch die neuen Kommunikationswege über die sozialen Netzwerke im Internet für seine Seelsorge. Terwitte twittert. So erreicht er viele junge Leute, und er ist davon überzeugt, &#8220;dass gerade junge Menschen eine Kirche erfahren wollen, die keine Angst um die eigene Zukunft hat und sich mit einer Gottesleidenschaft um die Jugend kümmert&#8221;. Gerade diesen Akzent will er nun mit seinen neuen Vorstandskollegen und Vereinsratsmitgliedern innerhalb des Katholischen Pressebundes umsetzen. Diese Organisation engagiert sich seit 1965 für eine christliche Medienerziehung sowie für die Förderung der katholischen Publizistik besonders in Osteuropa. Nach dem Willen von Terwitte sollen die vielen medieninteressierten Katholiken, die bislang in keinem Fachverband aufgenommen würden, dort &#8220;ihre Heimat finden können&#8221;. Die modernisierte Internetseite des Vereins unter <a href="http://pressebund.de/www.pressebund.de">www.pressebund.de</a> wirbt bereits zum Mitmachen.</p>
<p>Da der Tag nur 24 Stunden hat, ist bei dem Ordensmann eine durchdachte Selbstorganisation oberstes Gebot. Denn bei seinen vielfältigen Aufgaben in der City-Pastoral in Frankfurt gibt es für ihn kein Zurückstecken. So leitet Bruder Paulus das Obdachlosenfrühstück, das die Kapuziner mit rund 30 ehrenamtlichen und drei hauptamtlichen Kräften an allen Werktagen wie an den Feiertagen organisieren. Gerade in der kalten Jahreszeit hat dieses Angebot Hochkonjunktur. Und es wird angenommen: Bis zu 160 Nichtsesshafte kommen täglich in den Franziskanertreff und lassen sich das Frühstück schmecken.</p>
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